Sheila Chittaro

Ich mag…

Ich mag die Schönheit, und die Tatsache, dass sie im Auge des Betrachters liegt. Ich mag eine gefühlte Welt, weil nur die lebenswert für mich ist. Ich verschlinge Bücher und lustige und weise Filme die mir mein Leben bereichern. Ich mag den Verstand und die Logik, weil er Zusammenfügt was ich in meinem Leben zusammentrage. Ich mag Prosecco und das weibliche glamouröse Gefühl dabei. Ich mag Unterhaltungen und verschiedene Ansichtspunkten, weil mein eigenes Verstehen dadurch grösser wird, was Vielfalt und die dazugehörige Wahrheit bedeutet. Ich liebe die Ausdrucksweise von Jane Austen.Ich liebe es bewusst in verschiedenen Dimensionen zu leben. Ich mag Humor, gutes Essen und Trinken, sie schenken mir purer Lebensgenuss. Ich liebe meinen kuscheligen Bademantel. Ich mag die liebevolle eigene Wahrheit, durch sie merke ich jeden Moment was und wer ich bin. Ich mag es genauso eine lebendige Unterhaltung zu haben wie einfach zu beobachten.Ich mag besonders Kuchen und schottischen Single Malt. Ich mag die Authentizität, weil sie mir alles belastende nimmt, und mir Fülleund Freiheit schenkt (naja, schenken ist wohl untertrieben, ich empfinde es oft als Arbeit, doch danach schenkt sie mir sehr viel). Ich mag die typischen Sissi Kleider und Captain Jack Sparrow. Ich mag Farben, Düfte und … Ich kann hier noch sehr viel mehr schreiben, aber wie meine 5 jährige Tochter scharfsinnig bemerkt hat: „Mami, du magst aber viiiiele Dinge. Das ist schön.“ Ja, das finde ich auch, und das mag ich an mir selbst 🙂

Werdegang

Nachdem ich jetzt 5 Versuche unternommen hatte hier etwas knackiges und informatives zu schreiben, habe ich mit staunen festgestellt: Mein bisheriges Leben von 33 Jahren könnten italienische Groschenromane bergweise füllen. So erzähle ich dir schlicht was ich so ausbildungsmässig gelernt habe (Bei manchen Dingen weiss ich die Reihenfolge nicht mehr oder sie liefen parallel), und warum ich das mache, was ich heute tue.

Damenschneiderin an der Schule für Mode und Gestalten, Eine Abwandlung von verschiedenen Parelli Levels und Philosophien von Katja Taureg (nichts offizielles, doch eine sehr intensive Lebensschulung über mehrere Jahre die mich geprägt hat und der ich viel Verdanke), Make-Up Stylistin, Stilberatung, Pharma-Assistentin, Tierkommunikation, Shante-Wicohan Jahresausbildung, Aromatherpeutin und Osmologie bei Martin Henglein. Verschiedene Kurse bei Lorella Amerini, Corinne Baumann, Yvonne Zimmerli, Christian Krämer und Angela Nils.  Intensiv-Jahresausbildung im Schamanismus bei Jaqueline und ich durchlebe Silbercoachings bei der Uta Nimsgarn, und die Jahresinnenbildung bei der Christina Salopek.

Das Meiste jedoch habe ich nicht bei den Ausbildungen gerlernt. Sondern von meinem Selbst, meinem Leben, meinen Mitmenschen, meinen Mitwesen und …ach das sprengt den Rahmen 😉 Hier möchte ich Danke sagen.

Ich bin verheiratet und Mutter von 2 Mädels, und einem Jungen. Unsere Familie hat für mich erste Priorität, in jedweder Hinsicht.

Nach und nach habe ich mich wieder meiner Arbeit ausserhalb der Familie zugewandt. Es war eine Herausfor
derung, mich nicht zu verausgaben und zu verzetteln, weil meine Interessen ineinander fliessen und sich in einem Kreis sinnvoll ergeben. Keins konnte anscheinend ohne das andere sein. Mir wurde von Uta Nimsgarn mal gesagt: „Dein ganzes Tun ist wie eine Blumenwiese…du zückst heraus was du gerade brauchst, aus deiner unglaublichen Vielfalt, um den passenden Blumenstrauss für jemand Bestimmteszu kreieren.“ Diese Worte berühren mich sehr, und ich danke Uta für den Vergleich den ich selbst nicht in kurze Worte fassen konnte.

Die Arbeit mit den Steinen für die Menschen vertiefte sich ganz natürlich. Ich weiss dass die Kräuter, Märchenbücher, Düfte, Salben, Stoffarbeiten wieder auf eyonawa`s Blumenwiese blühen werden, manche sogar schon sehr bald, andere verwahre ich noch gut in meinem Herzen auf.

Die persönliche Wahrheit, Authentizität, Liebe und die Freiheit. Das sind meine und eyonawa`s Hauptthemen. Es ist mir ein grosses persönliches Anliegen, durch meine Arbeit dich dazu zu ermutigen und zu unterstützen. Nicht durch mich. Sondern dass du es selber tun kannst, mit Werkzeugen aus meiner Arbeit falls du das willst. Mit all deinen Sinnen, lebendig und pur für dich.

Philosophie, die mir gefällt und nach der ich strebe

Als ich mich selbst zu lieben begann (von Charly Chaplin)

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man ‚VERTRAUEN

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man ‚AUTENTHISCH-SEIN‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man ‚REIFE‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man ‚EHRLICHKEIT‘.

 Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das ‚GESUNDEN EGOISMUS‘,
aber heute weiß ich, das ist ‚SELBSTLIEBE‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man ‚DEMUT‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es ‚BEWUSSTHEIT‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute ‚HERZENSWEISHEIT‘.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!