Erhalte dir dein Licht, indem du es pflegst.

Wednesday
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24
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February
2021

Im Moment fühlen sich viele müde, traurig, ausgelaugt, gereizt... es fühlen sich schlichtweg viele nicht wirklich strahlend.

Ja, Corona, Ja, WIntermüdigkeit. Doch, das fühlen auch viele, sind nicht die einzigen Gründe. Das gilt, wie gesagt, nicht für alle.
Doch falls du dazu gehörst gebe ich dir gerne weiter wie ich zur Zeit damit umgehe, weil es auch mich selbst betrifft. Es ist sozusagen Licht-Pflege angesagt😄 Wie immer, da gibt es tausende Meinungen und Ansichten, hier so wie sie für mich stimmen.

1. Ich mache regelmässig (1-2 mal die Woche) Salzbäder, Ganzkörper oder Fussbäder. Das Salz löst die fremden,beschwerenden Energien, und reinigt deine Haut wie deine Aura.

2. Ich nehme mir täglich 10-20 Minuten in der Stille. Richtige Stille, mitten im Tag. Ohne Musik oder Lesen, einfach Stille, und verbinde mich mit meinem göttlichen Licht, aus mir heraus. Nicht vom Universum, sondern MEIN göttliches Licht, welches ich mitbringe, und lasse es sich so weit ausbreiten wie ich gerade Lust habe.

3. Ich umgebe mich soviel mit den Menschen, die mir WIRKLICH gerade gut tun, wie es mir gut tut. Klar, man kann nicht allen ausweichen. Doch mit wem du dich freiwillig umgibst kannst du wohl steuern, und das sollte nicht unter einem verknotetm Magen geschehen.

4. Ich singe jeden Tag. Nicht besonders schön, nicht wirklich textgetreu, aber ich singe, summe, trällere. Es hilft mir sofort in meine Glücksgefühle zu kommen. Dazu habe ich auch eine Playlist, meine Happy Hippo - Playlist. 😁

5. Ich esse vermehrt Früchte und Gemüse die Gelb und Orange sind. Mango, Orangen, Karrotten... um mein Solar und mein Sakral Chakra zu stärken. Ich ziehe farbige Kleider an. Klingt larifari, aber tut extrem viel, jedenfalls für mich und meine Familie.

6. Ich höre, lese, sehe mir Geschichten an, die mich erfreuen. Das heisst nicht, dass ich die Wahrheit aussperre und weltblind durch die Gegend watschle. Ich weiss nur zu gut wie es ist, ich muss mich nicht noch jeden Tag damit berieseln lassen, und mein Bewusstes wie Unterbewusstes damit vollquatschen. Das kriege ich auch so genug mit, da wähle ich gerne dann meine Unterhaltung aus, die mich erfreut.

7. Ich glaube Gott und Göttin wollen, dass wir glücklich sind. Nicht mega weise, nicht mega rein, nicht mega wissend, nicht mega à jour. Sondern Glücklich. Was nützt mir am Ende meines Tages, Jahres, Lebens wenn mich die Leute für gewifft, weise, aufgeklärt und gebildet halten, wenn ich dafür x-Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre damit verbracht habe nicht glücklich zu sein weil ich dem hinterherjage. Ja, es macht einem traurig wenn dich einer mitleidig, herablassend "anlächelt". Aber nur, wenn du nicht glücklich bist. Dann ist dir das nämlich Schnurz. Mal so als Gedankengang meinerseits.

8. Ich weine wenn ich traurig bin, und stehe dann wieder auf. Manchmal krabble ich eher, aber immerhin versumpfe ich nicht. Ich lache laut wenn ich es lustig finde, weil es Geschenke sind, die heute manchmal leider selten sind. Ich lasse meine Wut und Frustration raus, und gehe mit den Konsequenzen, den Guten wie den Doofen. Sonst zerknüllt mein Herz. Ich will eine Pallette an Gefühlen und Worten leben, und mich nicht auf 10 beschränken. Zähle für dich mal Wörter auf, anstatt es geht mir "gut". Da wird einem grad anders...

9. Ich esse Kekse, trinke gerne ein Glas Wein, merke dass ich auch Salat brauche (okay mit Sauce, aber kanckig) ich kuschle mich wonnig in meine Decken zu Hause und bin dankbar darüber dass ich die Türe schliessen kann, ohne das wer reinkommen kann, ausser ich öffne sie. Ich achte auf meine Atmung, dass sie bis in meinen Bauch kommt.

10. Ich stelle meistens wenn ich nach Hause komme/Feierabend mache den Flugmodus rein, damit ich abschalten kann. Wer sagt dass ich immer erreichbar sein muss. Die mir wichtigen Menschen wissen wie sie mich auch sonst erreichen.

11. Ich glaube an mein unzerstörbares Licht. Wir sind alle göttlich. Niemand und nichts kann energetisch auf dich Zugriff haben, ausser du lässt es zu. Solltest du merken, dass du da irgendwo ein Leck hast, dann sorge so schnell dafür wie du kannst, dass du diesen Umstand verändern kannst. Scheue dich nicht Hilfe anzunehmen oder zu holen, da ist falscher Stolz ein schlechter Ratgeber, wie auch das Opferdenken ob du wohl zu einem schlimmen Menschen kommen könntest. Verbinde dich mit deinem Licht, du kommst schon an die/der Richtige. Und sonst merkst du es schnell, und gehst einfach wieder. DU entschliesst dich dafür oder dagegen. Ich habe mich auch nicht immer gut entschieden, doch es passte zu meinem Weg, und bin reifer in der Erfahrung geworden. Was ich daraus mitnehme ist genauso gesund für mich, wie bei den guten Erfahrungen die ich gemacht habe, und mache.

12. Ich stehe mir und meinen Leuten loyal und tatkräftig zur Seite. Ich bin auch gerne für Fremde da. Wenn es mir mein Licht sagt, mache ich viel, was ich nie irgendwo kund tue. Weil ich es einfach tue. Und genauso sage ich Nein, wenn es mein inneres Licht kleiner macht. Das braucht meistens mehr Mut als Ja zu sagen. Da sind wir wieder beim Punkt 7. Weil eigentlich wollen wir ja alle einfach geliebt werden. Punkt.

Es gibt noch mehr, doch der Text ist jetzt schon laaange. Ich hoffe, dass dir der einte oder andere Punkt gut tut, und dich ein bisschen in deinem Licht stärkt. Wenn du magst, schreibe im Kommentar was du so tust, vielleicht hilft das auch einer anderen Person, auch mir, als Inspiration🥰 Alle Kommentare die liebevoll gemeint sind, sind herzlich Willkommen. Stänker und Besserwisser dürfen gerne ein Glas Wasser trinken gehen und es sein lassen😆Solche Portale gibt es schon genug. eyonawa konzentriert sich gerne auf lustiges, erquickendes, aufbauendes...eben, es gibt so viele Wörter für "gut". Der Kreis schliesst sich wieder mal.🌸

Bis bald
Sheila


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