Begleitung Für Kinder

Begleitungen und Mentoring

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«Wenn ich mir vorstelle, wozu ich heute fähig wäre, hätte ich das als Kind schon gelernt.», oder «Ich wünschte, meine Eltern hätten mich richtig gesehen, und mich darin unterstützt» und auch « So bin ich halt nicht aufgewachsen, dazu hatte es nie Platz und sie wussten auch nichts darüber. Darum fällt es mir heute so schwer…» Solche und ähnliche Sätze höre ich sehr oft. Das schöne: Sie können es jetzt selbst in die Hand nehmen. Und das genauso schöne, falls diese Menschen Kinder haben, können sie es anders handhaben.

Und für jene ist dieses Angebot.
Ich kenne viele Eltern, vor allem Mütter, die sehen/fühlen/merken, dass ihr Kind einen besonderen Zugang zu bestimmten Fähigkeiten hat, die heute als spirituell bezeichnet werden. Mediale Begabungen, Tierkommunikation, Energiefeld-Erschaffungen… da gibt es x – Möglichkeiten, weil jedes Kind in seiner Vielfalt einzigartig ist. Dazu gehört oft eine sensible Wahrnehmung, einen eigenen Blickwinkel auf die Welt. Da ist die Freude und Liebe zu ihrem Kind und all seinen Fähigkeiten, und oft auch etwas Sorge, dass die Kinder nicht «alltagstauglich» oder Gesellschaftsfähig werden. Manchmal ist da auch eine grosse Portion an Skepsis, wie beides zu vereinen ist, und noch eine grössere Vorsicht wie das geschehen soll, und wer es ihnen zeigen soll.

Alles verständlich. Für mich ist es so einfach und natürlich das meinen Kindern zu zeigen, dass es zuerst schwierig war für mich etwa anzubieten was sinnvoll ist, da die Eltern dabei eine grosse Rolle spielen. Wieviel wissen die Eltern, wieviel verstehen sie von den Fähigkeiten ihres Kindes, wieviel wollen sie die «Kontrolle» darüber haben… Zu wem sie ins Fussball gehen oder in die Logopädie, wieviel Einfluss auch diese Erwachsene auf ihre Kinder haben, nehmen sie oft nicht so streng wie wenn es um Spiritualität und den, ich sag mal «mystischen» Fähigkeiten» ihrer Kids geht. Schon lange war ich am werweisen, wie ich ein Angebot für Kinder bringen kann, wo sich die Eltern sicher fühlen können, und die Kinder wiederum frei in ihrer Entwicklung sein können.

So habe ich jetzt eine Begleitung kreiert, die ich für die meisten Kinder die ich in dieser Hinsicht kennen lernen durfte passt, und wo es meiner Meinung nach auch überschaubar bleibt für die Eltern:

Doch ist es genauso wie mit einem Instrument lernen. Man beginnt dort, wo man anfängt, nämlich dort wo das Kind ist, und geht von Woche zu Woche weiter, im Tempo des Kindes. Und vor allem soll es Freude machen! Ein gutes Gefühl zu sich selbst entwickeln und ausprobieren dürfen was geht und was nicht. Wo es Übung braucht, und was einem einfach gelingt, weil man es von Natur aus kann. Die Intuition zu stabilisieren, sein Licht nicht unter den Scheffel zustellen und auch nicht andere blenden zu wollen. Was tut man nur für sich, und wo darf man auch für andere etwas tun, und vor allem wann. Gesunder Umgang mit Verantwortung, Resonanz und das es okay ist auch Erfahrungen zu machen die nicht nur positiv sind, um den Unterschied zu lernen was für einem und andere gesund ist und was nicht. Das tut das Leben sowieso. Wie sie damit umgehen, hat einen grossen Einfluss auf Gewohnheiten und Denkweisen.

Wenn dein Kind einen «gspörige», wissenden und/oder sensitiven Zugang zu spirituellen Fähigkeiten hat, und es gerne Entdecken, Erleben und ein Teil davon in seinem/ihren Leben haben möchte, dann biete ich dir gerne eine Möglichkeit dazu. Es ist wie die Entscheidung ob Sport, Musik, Bücher, Tiere einen Platz im Alltag haben sollen. Das eine schliesst das andere nicht aus, im Gegenteil, sie gehören zusammen. Der Stellenwert ist eine persönliche und familiäre Entscheidung.

Ablauf: 0.5 oder 1 Jahr lang, damit der Jahreskreis vollständig ist.
Start ist jederzeit möglich.

Das erste Mal kommst du mit deinem Kind ins eyonawa, um einander richtig kennen zu lernen. Ca. 2-3 Stunden werden wir gemeinsam verbringen. Natürlich auch mit etwas zu Knabbern, und dem Herstellen einer Hals oder Armkette, die es für diese besondere Zeit begleitet. Das gibt deinem Kind das Gefühl der Wichtigkeit, und ich lerne dein Kind kennen, wie es an verschiedene Themen herantritt. Ob du dabei bist entscheiden dein Kind und du zusammen.

Danach sehen wir uns 1 mal im Monat für eine Stunde (oder für Kinder mit kürzerer Aufnahmespanne alle 2 Wochen ½ Stunde) im Atelier oder per Whereby, um zu besprechen was grad ansteht, was grad aktuelle Themen sind, oder /und um Lösungs- und Verarbeitungsvorschläge zu finden, welches sich dein Kind vorstellen könnte auszuprobieren. Wo liegen welche Interessen,  Fähigkeiten und Freude? Dabei lernt es Techniken die ihm/ihr liegen, wann es sie wie einsetzen kann. Wo sind die gesunden Grenzen dabei, wie geht es mit seinen/ihren Gefühlen um, und so weiter.

Das klingt jetzt nach wenig Zeit, doch Kinder nehmen schneller auf, sind weniger skeptisch, haben weniger Ballast den sie zuerst wegschaufeln müssen, und leben im Jetzt. Ich gebe immer «Aufgaben» mit, wonach ich dann auch Frage. Techniken, und Möglichkeiten.

Wir nehmen die Sitzungen auf, mit dem Handy, und ich speichere alles bei mir ab (das wird auch vertraglich festgelegt). Die Videos zeige ich dir nicht, ausser dein Kind will das auch, oder es liegt ein Grund vor, welches dich verunsichert. Dann kannst du schauen was wir gemeinsam gemacht haben. Es ist für dein Kind aber wichtig, sehr wichtig, dass du nicht aus Überfürsorge oder Neugier die Videos schaust. Wenn dein Kind weiss, dass es alles ansprechen darf, alles gesagt und angeschaut werden darf, ohne dabei vor der Familie Rechenschaft abzulegen hätte, oder Angst davor hat jemanden zu verletzen.

Natürlich würde es noch intensiver gehen, doch das ist eine Bedürfnis-, Zeit- und Kostenfrage. Wer gerne für sein Kind (und vor allem das Mädchen oder der Junge auch! ) noch mehr möchte, darf mich gerne kontaktieren. Es ist wie mit der Musik auch, ob dein Kind regelmässig 15 Minuten Schulinstrument lernt, oder ob es jede Woche 1 Stunde Privatunterricht hat, macht sicher einen Unterschied.

Doch für das Gefühl, für den Ausgleich, für den Kontakt zur Materie, ist dieses Angebote eine wunderbare Möglichkeit, die Tore für die Spiritualität gesund offen zu halten, und sich darin wohl zu fühlen, sein selbst zu Entdecken und zu Stärken.

Im Budget einbegriffen ist auch eine Elternzeit, falls Fragen aufkommen, oder ich etwas mitzuteilen habe was relevant wäre. Gedacht wäre alle 3 Monate ½ Stunde, doch möchte ich es gerne offen lassen wann davon wieviel davon Gebrauch gemacht wird, damit es sinnvoll bleibt. (1 Stunde für ein halbes Jahr, 2 Stunden für 1 Jahr). Die Zeit ist grosszügig bemessen, weil es eine «Schule» für Kinder ist, und nicht für die Eltern 😉.

Mögliche Themen: Krafttiere, Zahlenmagie, Geborgenheitsfeld, Baummagie, Kraft der Elemente, Was ist meins-was ist deins….

Ein halbes Jahr für Kind: Fr. 1430.- inkl. Mwst
1 Morgen im Atelier mit Knabberzeugs und selbsthergestelltem Jewel.
5 x 1 Stunde (oder 10 x 0.5 Stunde)1 Stunde Elternzeit

1 Jahr für dein Kind: Fr. 2330.- inkl. Mwst
1 Morgen im Atelier mit Knabberzeugs und selbsthergstelltem Jewel.
11x 1 Stunde (oder 22 x 0.5 Stunde) 2 Stunden Elternzeit

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